Wird unsere Erde eigentlich wärmer, wenn sie von Wolken bedeckt ist? Oder kühlt sie im Gegenteil ab, weil die Wolken ihr die Wärme der Sonne abschirmen?

Wie sieht das Gleichgewicht aus, und wie helfen oder verschlimmern jene Wolken, die die Erde bedecken, den Klimawandel?

Haben die Sprays, die wir nach dem Duschen verwenden, um gut zu duften, irgendwelche Auswirkungen auf die Umwelt? Sicherlich fügen sie der Atmosphäre Partikel hinzu. Vielleicht absorbieren diese Partikel die Sonnenenergie. Vielleicht strahlen sie sie wieder zur Erdoberfläche oder ins Weltall ab. Was überwiegt?

Um einige Antworten auf diese Fragen zu finden und herauszufinden, was wir im Umgang mit dem Klimawandel tun müssen, arbeitet die Europäische Weltraumorganisation (ESA) mit der Japanischen Raumfahrtagentur (JAXA) zusammen, um einen Satelliten zu entwickeln, der die Wirkung von Wolken und schwebenden Partikeln auf die Qualität der Erdatmosphäre untersuchen soll.

Der Earthcare-Satellit wurde am 28. Mai 2024 gestartet.

Den erfolgreichen Start übernahm diesmal das amerikanische Unternehmen SpaceX.

Der Start ist im folgenden Video zu sehen:

Daher werden wir in den kommenden Monaten vieles darüber lernen, was den Klimawandel beeinflusst und was wir tun müssen, um unserer Erde zu helfen.

Mehr Details können wir aus dem nächsten Video erfahren, das auch griechische Untertitel hat: